Menschenwürde

Für Convivio mundi ist die Frage der „Menschenwürde" der entscheidende Schnittpunkt, die unterschiedlichen Überlegungen in den Naturwissenschaften, der Philosophie, der Politik und Ökonomie etc. und ihre gesellschaftlichen, menschlichen und sozialen Auswirkungen zu bewerten.
Wir möchten hier Beiträge aufnehmen, um eine Diskussion über diese Grundfrage der „Würde des Menschen" von den verschiedensten Aspekten zu führen und die Sensibilität für alle damit verbundenen Fragen zu erhöhen.
Wir laden herzlich zu Beiträgen, Kommentaren etc. ein....!

„Wir von Sant'Egidio haben uns gefragt, was man tun kann, um Leben zu retten und neue, legale und sichere Zugangswege zu schaffen. Wir wollten nicht ohnmächtig zusehen!“, sagt Dr. Cesare Zucconi, seit 2008 Generalsekretär der Gemeinschaft Sant’Egidio, und erläutert im Interview mit Convivio mundi das Konzept der „humanitären Korridore“ und „Schulen des Friedens“ in Flüchtlingslagern.

„Love Story“ – ist der Titel des „Friedensbild des Jahres“ 2020 – Corona bedingt erst im Juli dieses Jahres vergeben. Aufgenommen hat dieses junge Paar der iranische Fotograf und Dokumentarfilmer Sasan Moayyedi. Es ist ein Foto, welches Fragen aufwirft, Antworten gibt, berührt und erstaunt. So wie auch die unglaubliche Lebensgeschichte von Salah Saeedpour berührt und erstaunt. Im Interview mit Convivio mundi bringt uns Lois Lammerhuber, Begründer des Global Peace Photo Awards und bekannter Reportagefotograf, nicht nur diesen beeindruckenden jungen Mann und sein Schicksal näher.

Dr. Henning Scherf schreibt Bücher über das Alter; es sind Bestseller: Grau ist bunt; Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung; Altersreise; Gemeinsam statt einsam. In Das letzte Tabu setzt Henning Scherf sich gemeinsam mit der Wissenschaftlerin Annelie Keil mit Sterben und Abschied nehmen auseinander.

„Seine klare Haltung zu Grundsatzfragen von Demokratie, zu Recht und Unrecht, zur Unabhängigkeit der Justiz und der Verantwortung jedes einzelnen Bürgers in der Demokratie, sein Mut, vor Auseinandersetzungen nicht zurück zu weichen, trotz der bekannt persönlichen vergifteten Kritik an ihm, das verband ihn mit vielen Studierenden." | Buchbesprechung von Bundesministerin a.D. RA Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin


weitere Textbeiträge:

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