Menschenwürde

Für Convivio mundi ist die Frage der „Menschenwürde" der entscheidende Schnittpunkt, die unterschiedlichen Überlegungen in den Naturwissenschaften, der Philosophie, der Politik und Ökonomie etc. und ihre gesellschaftlichen, menschlichen und sozialen Auswirkungen zu bewerten.
Wir möchten hier Beiträge aufnehmen, um eine Diskussion über diese Grundfrage der „Würde des Menschen" von den verschiedensten Aspekten zu führen und die Sensibilität für alle damit verbundenen Fragen zu erhöhen.
Wir laden herzlich zu Beiträgen, Kommentaren etc. ein....!

Dr. Henning Scherf schreibt Bücher über das Alter; es sind Bestseller: Grau ist bunt; Wer nach vorne schaut, bleibt länger jung; Altersreise; Gemeinsam statt einsam. In Das letzte Tabu setzt Henning Scherf sich gemeinsam mit der Wissenschaftlerin Annelie Keil mit Sterben und Abschied nehmen auseinander.

„Seine klare Haltung zu Grundsatzfragen von Demokratie, zu Recht und Unrecht, zur Unabhängigkeit der Justiz und der Verantwortung jedes einzelnen Bürgers in der Demokratie, sein Mut, vor Auseinandersetzungen nicht zurück zu weichen, trotz der bekannt persönlichen vergifteten Kritik an ihm, das verband ihn mit vielen Studierenden." | Buchbesprechung von Bundesministerin a.D. RA Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin

„Solidarität und Hilfe für die geflüchteten Menschen, die weiterhin auf Lesbos im Moria 2.0 Camp leben müssen …" Fordert Professor Dr. Gerhard Trabert, Begründer des Vereins „Armut und Gesundheit in Deutschland e.V.“ in einem Bericht für Convivio mundi über seine Erfahrungen im neuen Moria 2.0 Camp (auch Kara Tepe Camp genannt) auf Lesbos.

„Die Online-Werbeplattformen haben ganze Arbeit geleistet, sie emotionalisieren die Menschen. Dagegen müssen wir Resilienz aufbauen …" fordert Yvonne Hofstetter, Juristin und Professorin für Digitalisierung und Gesellschaft am Zentrum für Ethik und Verantwortung der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, „Emotionen sind keine gute Grundlage für Friedenspolitik. Sie spalten die Gesellschaft.“
In ihrem neuesten Buch „Der unsichtbare Krieg“ legt die KI-Expertin fakten- und detailreich dar, wie Digitalisierung und Künstliche Intelligenz den „Umbau der Gesellschaft in einen sozialen Megacomputer“ vorantreiben und „digitale Waffen“ das Weltgeschehen unberechenbar machen. In dieser Gefahrenlage beklagt sie gegenüber Convivio mundi insbesondere, dass Europa seit den Neunzigerjahren „Schlüsseltechnologien der Digitalisierung verloren oder vorsätzlich aufgegeben“ hat.


weitere Textbeiträge:

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