"Ohne Mauern schwebt die Schwalbe ..."

Convivio mundi e. V. möchte Sie zum Gastmahl einladen.
Es erwarten Sie interessante Begegnungen mit Gästen und Gesprächspartnern, die wunderbare Schätze aus verschiedensten Kulturen und Ländern dieser Welt mitbringen.
Denn Convivio mundi e. V., im Januar 2007 in Hannover gegründet, steht – frei übersetzt – für „Gastmahl der Welt“.

„Ich eile, also bin ich“

„Ich eile, also bin ich“
„Ich eile, also bin ich“ Prof. Dr. Verena Begemann, Dipl. Sozialarbeiterin im Interview

Prof. Dr. Verena Begemann, Dipl. Sozialarbeiterin im Interview
„Ich eile, also bin ich“

Ein Schlagwort, das sich zum „identitätsstiftenden Muster des modernen Menschen“ entwickelt und alle Lebensbereiche erfasst hat, erklärt Verena Begemann, Professorin für Ethik und Sozialarbeitswissenschaft an der Hochschule Hannover. Im Gespräch mit Renate Müller De Paoli über die Herausforderung des Älterwerdens und Altseins wünscht sie sich „in unserer Multioptionsgesellschaft“ mehr Mut und „Stehen“ zum Alter.
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Philosophie zwischen Schwarz und Weiß

Was ist eigentlich ein Schwarzer? Und zuallererst, welche Farbe hat er?“
fragt der französische Dichter Jean Genet.

Der Afrikanische Dachverband Norddeutschland e.V. (ADV Nord e.V.) versucht, mit einer Reihe von Veranstaltungen in Hannover Antworten zu geben. Unter dem Titel „Philosophie zwischen Schwarz und Weiß“ will er auf die Geschichte und Gegenwart von AfrikanerInnen in Niedersachsen aufmerksam machen. Begleitet werden die Veranstaltungen von der eindrucksvollen Ausstellung „Schwarz. Weiß. Deutsch. Afrikaner in Niedersachsen – Eine Spurensuche“.

Zur Eröffnung von Ausstellung und Veranstaltungsreihe im Kulturzentrum Pavillon e.V. in Hannover präsentierten zunächst Mitglieder von Convivio mundi e. V. afrikanische Gedichte aus der Mitte des letzten Jahrhunderts.

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Don Quijote reitet über alle Grenzen

Interview mit Peter von Matt

Interview mit Peter von Matt
„ Don Quijote reitet über alle Grenzen – Europa als Raum der Inspiration“

„Peter von Matt zählt zu denen, die an der europäischen Polis bauen.“ heißt es im Vorwort zu Peter von Matts Essay „ Don Quijote reitet über alle Grenzen – Europa als Raum der Inspiration“ , erschienen dieses Jahr im Schwabe Verlag Basel.
Europa als Raum der Macht und des Krieges stellt Peter von Matt, Schweizer Schriftsteller und „Bergler“, in einem engagierten und mutigen Plädoyer ein Europa als Raum der Inspiration gegenüber. „Die Künste sind wie eine Währung, die in jedem Lande gilt, “ erklärt er im Gespräch mit Renate Müller De Paoli, „während die Politik die Grenzen kultiviert und nach Möglichkeit verbarrikadiert. Insofern ist die Dynamik der Künste im europäischen Raum der Beweis für eine real existierende europäische Gemeinschaft überpolitischer Art.“

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„Bis der letzte Ton verklingt“

Interview mit Paul MacAlindin

Interview mit Paul MacAlindin
„Bis der letzte Ton verklingt“

Erzählt die Geschichte des irakischen Jugendorchesters und seines schottischen Dirigenten. Paul MacAlindin, 7 Jahre lang Dirigent des National Youth Orchestra of Irak, vermittelt in „Bis der letzte Ton verklingt“ – erschienen 2017 im Wilhelm Heyne Verlag, München – einen bewegenden Einblick in seine Arbeit mit jungen Menschen, die Hass, Verfolgung, Krieg und Zerstörung erlebt und so viel verloren haben, nur nicht die Liebe zur Musik. „Herausgekommen ist schließlich ein nationales Jugendorchester mit den besten jungen Musikern im Irak.“, sagt Paul MacAlindin im Gespräch mit Renate Müller De Paoli. „Alle Spieler waren zwischen 14 und 29 Jahre alt, sie bildeten eine bunte Mischung aus Arabern, Kurden, Turkmenen, Irakischen Armeniern und Assyrern.“


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Gottfried Wilhelm Leibniz:

Gottfried Wilhelm Leibniz: "the rolling stone"

Gottfried Wilhelm Leibniz:
„the rolling stone“


“Oh what a day, the world is turning in” – Oh what a day, the world is on fire …” erklang im Vortragssaal der Leibnizbibliothek in Hannover. Mit diesem Song begann auf Einladung der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft am 1. Juli die Feierstunde anlässlich des 371. Geburtstages von Gottfried Wilhelm Leibniz.
von Renate Müller De Paoli.


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