"Ohne Mauern schwebt die Schwalbe ..."

Convivio mundi e. V. möchte Sie zum Gastmahl einladen.
Es erwarten Sie interessante Begegnungen mit Gästen und Gesprächspartnern, die wunderbare Schätze aus verschiedensten Kulturen und Ländern dieser Welt mitbringen.
Denn Convivio mundi e. V., im Januar 2007 in Hannover gegründet, steht – frei übersetzt – für „Gastmahl der Welt“.

Historische und aktuelle Kinderzeichnungen

Forschungsprojekt: Historische und aktuelle Kinderzeichnungen

Forschungsprojekt: Historische und aktuelle Kinderzeichnungen
Prof. Dr. Jutta Ströter-Bender, Professorin für Kunst an der Universität Paderborn im Interview


Kinder- und Jugendzeichnungen geben wichtige Einblicke in das Aufwachsen von Jungen und Mädchen. Sie zeigen gesellschaftspolitische Entwicklungen und Veränderung von Kindheit. Jutta Ströter-Bender ist Professorin für Kunst, Malerei und ihre Didaktik an der Universität Paderborn. Sie leitet dort zusammen mit Annette Wiegelmann-Bals, Privatdozentin für Kunstpädagogik, eine langjährige Forschungswerkstatt zu historischen und aktuellen Kinderzeichnungen. Ergebnisse ihrer Arbeit sind 2017 im Tectum Verlag erschienen. Im Gespräch mit Renate Müller De Paoli erklärt Ströter-Bender, dass sich die Kinderzeichnungen „in den letzten Jahrzehnten dramatisch geändert haben“ und benennt Gründe.

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Wiegenlieder aus aller Welt

„… schlaf und träume süß vom Schönen der Welt …“ Wiegenlieder aus aller Welt

„… schlaf und träume süß vom Schönen der Welt …“
Wiegenlieder aus aller Welt

Seitdem in diesem Universum Kinder das Licht der Welt erblicken, singen Menschen für ihre kleinen Lieblinge Wiegen- und Schlaflieder. In allen Kulturen und Sprachen dieser Welt versuchen Mütter, Väter und Großeltern mit diesem Ritual des abendlichen Singens das Gefühl der liebevollen Nähe, der Geborgenheit und Sicherheit ihrem Schützling vor dem Einschlafen mit in den Schlaf zu geben.

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Convivio mundi wünscht allen, unseren Mitgliedern, Freunden, Unterstützern und Interessierten ein glückliches und friedliches 2018.

"Die fremde Seele ist ein dunkler Wald …"

"Die fremde Seele ist ein dunkler Wald …"
"Die fremde Seele ist ein dunkler Wald …" Prof. Dr. Reimer Gronemeyer, Vorsitzender der Aktion Demenz e. V. im Interview

Prof. Dr. Reimer Gronemeyer,
Vorsitzender der Aktion Demenz e. V. im Interview

„Mehr Sensibilität, mehr Hinhören, mehr Empathie …“ erhofft sich Reimer Gronemeyer, Theologe, Soziologe und Vorsitzender der Aktion Demenz e. V. im Umgang für Menschen mit Demenz.

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„Ich eile, also bin ich“

„Ich eile, also bin ich“
„Ich eile, also bin ich“ Prof. Dr. Verena Begemann, Dipl. Sozialarbeiterin im Interview

Prof. Dr. Verena Begemann, Dipl. Sozialarbeiterin im Interview
„Ich eile, also bin ich“

Ein Schlagwort, das sich zum „identitätsstiftenden Muster des modernen Menschen“ entwickelt und alle Lebensbereiche erfasst hat, erklärt Verena Begemann, Professorin für Ethik und Sozialarbeitswissenschaft an der Hochschule Hannover. Im Gespräch mit Renate Müller De Paoli über die Herausforderung des Älterwerdens und Altseins wünscht sie sich „in unserer Multioptionsgesellschaft“ mehr Mut und „Stehen“ zum Alter.
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Philosophie zwischen Schwarz und Weiß

Was ist eigentlich ein Schwarzer? Und zuallererst, welche Farbe hat er?“
fragt der französische Dichter Jean Genet.

Der Afrikanische Dachverband Norddeutschland e.V. (ADV Nord e.V.) versucht, mit einer Reihe von Veranstaltungen in Hannover Antworten zu geben. Unter dem Titel „Philosophie zwischen Schwarz und Weiß“ will er auf die Geschichte und Gegenwart von AfrikanerInnen in Niedersachsen aufmerksam machen. Begleitet werden die Veranstaltungen von der eindrucksvollen Ausstellung „Schwarz. Weiß. Deutsch. Afrikaner in Niedersachsen – Eine Spurensuche“.

Zur Eröffnung von Ausstellung und Veranstaltungsreihe im Kulturzentrum Pavillon e.V. in Hannover präsentierten zunächst Mitglieder von Convivio mundi e. V. afrikanische Gedichte aus der Mitte des letzten Jahrhunderts.

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Texte / Bibliothek

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